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TRANSFERGESELLSCHAFT

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new performance/session

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OCCthulhu-0

S(et Adrift on MEMORY Bliss)

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ADIPISCING ELIT

***CANCELLED************

"SCHRUMPFENDE STÄDTE II - FATALE STRATEGIEN"

"SHRINKING CITIES II - FATAL STRATEGIES"

Performance

***CANCELLED*****

"NACH DER DEMOKRATIE, IM FERNSEHRAUM: WAS IST EIN BILD-SCHIRM?"

"AFTER DEMOCRACY, INSIDE TELEVISION - A VIDEOSCREEN?

Video-Text

***CANCELLED**************

"KÖNIG U8U MASCHINE"

"MACHINE PERÉ U8U"

3D-Cinema-Performance

Simulation eines vierdimen-sionalen Objekts im dreidimen-sionalen Raum. Quelle: "And He Built a Crooked House", Robert Heinlein, 1940

***CANCELLED**************

"KÖNIG U8U MASCHINE"

"MACHINE PERÉ U8U"

Performance

 

OCCTHULHU-0 S(ET ADRIFT ON MEMORY BLISS) - TESSER-ACT I: WHERE THINGS MEET

Veröffentlicht am 23.04.2016

 

Stellungnahme in Vorbereitung der Performance

„OCCthulhu-0 S(et Adrift on Memory Bliss)“ (AT) durch ts[e]ll: „Wer zieht die Fäden?“
Liebe Freunde der transfergesellschaft (ts[e]ll),
im Dezember 2010 machte uns ein amüsierter Kollege auf einen Blogeintrag aufmerksam, auf den er bei der Suche nach verschwörungstheoretischem Material im World-Wide-Web stieß. Die Seite verschwand später spurlos, trotz unserer hartnäckigen Versuche, sie zu relokalisieren. Obwohl die darin von einer gewissen Sylvia Strathe gegen uns erhobenen Vorwürfe haarsträubend, grotesk und uns völlig unerklärlich scheinen, enthalten sie ein begrenztes, wenn auch höchst konfuses Wissen um die kulturelle Produktivität der ts(e)ll. Kein Mitglied der ts[e]ll kann sich an eine Begegnung mit Frau Strathe zu irgend einem Zeitpunkt erinnern.
Unsere Verwirrung hat uns dazu veranlasst, zu den Ausführungen Stellung zu nehmen. Wir möchten jedoch betonen, dass wir in keiner Weise eine Verantwortung anerkennen, auf diese bizarren Vorwürfe antworten zu müssen.
Die Anschuldigungen betreffen die Aufführung „BadSchandau (Psychogeographie schrumpfender Städte)“ der ts[e]ll zum studentischen Kunstfestival „Theatermaschine“ des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaften Gießen im Juni 2010 sowie die anschließende Gesprächsrunde.
Frau Strathe führt aus, dass wir unsere Aufführung als „Ritual“ zur Anbetung dessen durchführten, was wir selber öffentlich als „Dämonen“ bezeichnet hätten. Im Kampf gegen die normierenden Kräfte der durchschnittlichen sozialen Existenz sowie dem One God Universe [OGU] hätten wir uns in der (Neo-)„Lemurischen“ Tradition sogenannter „Zeit-Hexerei“ verortet, einem uralten magischen Kult, bevölkert von nichtmenschlichen Wesen. In dessen Zentrum stünde die „Pandämonische Matrix“ als etwas, so Strathe, dessen wahre Konturen sich für sie erst im Nachhinein abzeichneten. [Magical Universe]. Unsere Aufführung zielte darauf ab, ein Loch in die OGU-Gegenwart zu reissen und damit den Einschluss ablaufender „Zeit- Tumulte“ in geschlossene Kreisläufe weißer Chrono-Magie des OGU [the One God is Time] durch Kontakt mit abyssMALischen Intensitäten zu beschädigen. [Zeit-Riss]
[Time is in love with her own pain.]
Das Ganze entspricht bis hier hin in etwa unserer Selbstdarstellung, auch in den das Festival begleitenden Gesprächsrunden. Unsere „Neolemurisch-digitale“ Hypothese kreuzt sich mit der breiteren terrestrischen und kosmischen Vision, dass die Rolle von nichthumanen kulturellen Faktoren bei der gesamthistorischen Entwicklung als entscheidend angesehen werden. CRYPTische Kommunikation. Mathematisch- okkulte Humpty-Dumpty Zahlen-Effektivität (so die kalendarische Kalkulation von Nicht-Geburtstagen, gezählt durch n-1. Der gregorianische Kalender wird ein Nicht- Geburtstagsgeschenk bekommen [und er weiss auch schon genau wann.]) Wer schreibt und wer wird geschrieben?
Den paranoiden Höhepunkt eines fantastischen Märchens bilden jedoch die von
Frau Strathe geschilderten Erlebnisse NACH unserer Veranstaltung. Wir können den Bericht nicht mehr im Detail rekapitulieren, nur soweit, dass sie diese zusammengefasst als (rettende) Entführung und ausgedehnte Akte einer De- Programmierung (Entfernung) eines sogenannten „Monarch-Programms“ durch ihre Retter beschreibt, mit dem sie die Aktivitäten der ts[e]ll in Verbindung bringt. Dazu bettet sie die Aufführung in die geschichtswissenschaftlich gut dokumentierte Tradition von Experimenten zur Gehirn-Kontrolle, Eugenie, bewusst induzierten Traumata, Programmierungen und der Obsessionen mit Zwillingen ein. Ihre Schilderungen stellen sich für uns so dar, dass sie im Zuge ihrer De- Programmierung, in einer langanhaltenden Schlafphase, dem rituell gelynchten toten Köper von Bill Gates begegnete und damit rückwirkend eine ihr in der Aufführung „BadSchandau“ als verdächtig und unheimlich erschienene Frau mit Schmetterlingsbrosche („Monarch“) als verkleideten Zwilling von $Bill identifizieren konnte. Damit konnte sie die Aufführung in den Zusammenhang mit einer weltweiten MSN-Kampagne (Schmetterling) und mit einem übergeordneten sogenannten „Projekt Monarch“ zur Gedankenkontrolle bringen.
So schildert sie, wie die Teilnehmer unserer Aufführung durch eine andauernde Thematisierung von Zwillingen/ „Verzwilligung“ einer verschwörungstheoretischen Gehirnwäsche ausgesetzt wurden, z.B. durch den verdoppelten Gebrauch einer SphinXX als „kosmisches Gedächtnis“ in einer überzogenen Interpretation von Deleuze/Guattari. (Oedipus/Mensch konstituiert sich durch Unterdrückung eines intensiven kosmischen Keimzuflusses, dem biokosmischen Gedächtnis [Sphinx], welches dem Organismus vorausliegt, der erst simultan mit Tod und Sexuisierung erscheint. SphinXX muss zerstört werden, wenn die Menschheit existieren will. [Oedipus/Popstar must RIDDLE (!) the SphinXX]. Doch die SphinXX stirbt nicht, sie zieht Vorteil aus Oedipus’ unberechtigter Selbst-Überzeugung, um aus dem Verborgenem in die Zivilisation einzufallen.)
Auch die Verwendung spezifischer Klangmuster aus dem black metal seien ausserhalb der repräsentativen Logik als „neuronaler Trigger“ eingesetzt worden, um über diesen aufgespannten immersiven Klang-Raum die Öffnung defensiver Membrane zu bewirken.
ts[e]ll widerspricht hiermit, jemals Teil eines solchen Monarch-Programms gewesen zu sein. Auch widersprechen wir, dass es jemals ein solches Programm gab - bis zu dem Punkt, an dem der De-Programmierungs-Prozess es einführte. Dennoch müssen wir zugeben, dass Strathe’s Kommentare zu Microsoft, Bill Gates und der MSN-Kampagne eine Anzahl faszinierender Phänomene enthalten, die es sich lohnt genauer zu untersuchen. Natürlich sind die Unterstellungen, eine US$ 300 Millionen schwere Werbekampagne unterstütze einen grotesken insektoiden Über Mensch und ließe sich umfassend des Satansmus beschuldigen, zu abnorme Vorgänge, als dass sie allzu ernste Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnten.
Heftig jedwede Zusammenarbeit mit der Microsoft Corporation bestreitend, ist unsere spekulative Hypothese, dass die Firma zufällig und versehentlich etwas jenseits der Sphären mit ihrem „Rufzeichen“ beschworen hat, dass es selbst nicht versteht. Wer oder was auch immer die MSN-Kampagne ausgebrütet hat, es liegt in einer weit von dem allgemein akzeptierten Einfluss- und Machtbereich von Firmen entfernten Zone. In diesem Sinne zieht nicht das Microsoft-Personal die Strippen, sondern sie hängen selber daran. Das gleiche gilt für Frau Strathe und auch die
ts[e]ll.
Wir wollen uns in Bezug auf unsere Aktivitäten weder dem kosmischen/ verschwörerischen Narrativ, noch dem Narrativ der allgemein akzeptierten Realitätsauffassung/ common sense anschließen. Beide verfehlen das übertriebene Chaos, dass jenseits der Schirme operiert (kosmologische „dunkle Materie“, „Dunkle Energie“ - virtuell, unwarnehmbar, unbekannt). Beide bilden nur das langweilige Doppelspiel von glauben/ nicht glauben. Einzig der Un-Glaube spannt jenes potentielle Feld, auf der die Auflösung des Urteils sowie die echte kosmische Indeterminiertheit konvergieren.
Die Monarch-Paranoia von Frau Strathe sehen wir als allergische Panikreaktion gegenüber der brodelnden und wimmelnden Pandämonischen Multiplizität. Sie ist der unverhohlene Versuch, Lemurische Polykultur zu überschreiben, indem ein einheitlicher Zweck behauptet wird („Monarch“). ts[e]ll prangert dieses Vorgehen auf das Stärkste an und distanziert sich ausdrücklich davon.
ts[e]ll wird ihre kulturellen Produktionen mit der Performance „OCCthulu-0“ und damit verbundene Veranstaltungen in diese Richtung fortschreiben.

[dieser Text basiert auf einer freien Übersetzung, ts[e]ll besitzt keinerlei Rechte am Text]

 

 

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"GRUBE MORGENROT / MINE OF DAWN - GEOCOSMIC TRAUMA" (Performative Theater)

Veröffentlicht am 23.09.2014

"GRUBE MORGENROT" +++ "MINE OF DAWN - GEOCOSMIC TRAUMA" +++ THEATER PERFORMANCE nach dem gleichnamigen DEFA-Spielfilm +++ 150 min. +++ 5./7./12./13.09. 2014 +++  Gewerberäume Supermarkt, Berlin-Hellersdorf +++ gefördert aus Mitteln des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf, Fachbereich Kultur

 

REGIE Ralf Metal
BÜHNENBILD Ole Kloss
KOSTÜM Vanessa Puschmann
DRAMATURGIE Thomas Liersch
LICHT Lili Krasteva
Tobias Gratz
SOUND Ivan Re
MASKE Thomas Liersch
DARSTELLER Caitlin Adams
Caroline Commenoz
Claire Fontanille
Lin Hektoen
Katrin Hirsch
Angie Jayes
David Jessen
Ole Koss
Thomas Liersch
Nina Netzer
Anna Ortmann
Daniel Telschow
Jörk Weller
ASSISTENZ Tina
FOTOS Tobias Gratz
BESONDERER DANK Jochen Stechmann
DANK AN

Sabrina Beblo
Tina Neukamm
Jens Schubert
Eva Tietze
Linda Wawrzinek

 

 

 MONOLITH

 

0. Das Universal Technik Kapital Medium (TKM) ist die Welt, die Weltform oder sogar die Weltformel. U = TKM.

1. Im Universal TKM versammeln, speichern sich alle Möglichkeiten. Der Übergang vom Möglichen zum Wirklichen geschieht einzig und allein in den Kanälen des Universals TKM, d.h. die Welt und ihr Reales wird von TKM organisiert.

    1a. In allen möglichen Welten wiederholt sich, was im Universal TKM     geschehen ist, geschieht und geschehen wird. Es gibt keine andere     Welt,es kann keine andere geben, in der das Universal TKM nicht die     Gestaltung der Erde übernommen hätte.

    1b. Möglich ist, dass es andere hochintelligente Lebewesen gibt, mit     anderen Körpern. Doch dass sie sich in Determinationen des Universals     TKM präsentieren, ist unausweichlich.

2. Die Mobilität von Mensch, Waren, Geld und Informationen ist nur im Universal von TKM möglich.

3. Produktion ist die Signatur des Universals.

    3a. Es gibt keinen Ort jenseits der Produktion.

    3b. Der Mensch begehrt Produktion.

4. In der universalen Immanenz TKM ist Kritik anachronistisch. Die Negation führt zur Unproduktivität. Faktisch deutet sie sich an als Traumatisierung, als Marginalisierung.

5. Die [+++] ist vor allem eines: Produktionsstätte, und es ist die Freiheit der [+++], [+++] produzieren zu können und zu müssen.

(c) Peter Trawny

 

 

 

 

Das "possest". TKM bilden auf intensive Art  e i n  Ereignis.

 

 

 

 

 

 

 

 

PHOTOS>>>>>>morgenrot/mine of dawn

>>>>teaser

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"MELONCOLIA - WERE MELONS MOURN" (shortfilm)

Veröffentlicht am 23.10.2010

"MELONCOLY - WENN MELONEN TRAUER TRAGEN"  +++ "MELONCOLY - WHERE MELONS MOURN" +++ EXPERIMENTELLER KURZFILM +++ 07 min. +++ Internationales Kurzfilmfestival Gießen

Konfrontation des fatalen und verhexten Todes von Trystan und Ysolde mit dem fraktalen Abkratzen Lady Gagas. Nachdem diese auf einer Cocktailparty als Melone verkleidet und mit einer Bowlingkugel verwechselt an der Kegelwand zerschellt, steht sie als zwei Melonen einfach wieder auf und bettelt, verstört von der eigenen metastasenartigen Wucherung: "Dear bodycell, please don't forget to die!"

 

 

ein Film von

.......Ralf Metal
Ysolde .......stefanpaul
L.Gaga Performer .......Tina
Kamera, Schnitt .......Ralf Metal
mit .......Eva Tietze
  .......Jens Schubert
  .......Jens von der Wiese
   
Spieldauer .......7 min.
Format .......minidv

 

Während Ysolde schwer an Melone oder Zaubertrank trägt und wir den Kamerazoom weiter und weiter erhöhen, um endlich die Wahrheit zu erkennen, die (fraktale) Wahrheit unserer Kultur oder des Geschlechts, weint sich Lady Gaga bei ihrer an Lupus erkrankten Tante aus: "Dear bodycell, PLEASE, don't forget to die, please please please!" Doch die Tante kann beruhigen, denn sie weiss es längst: "Nicht die Metastase wird das abgeschaffte Schicksal deines Körpers sein - ihr werden die kulturellen Zeichen überlassen, die sich über die Netze verbreiten. Für deinen Körper gilt ein anderes Gesetz: am Ende rächt sich der in Virtualität ausgetriebene Körper mittels Vieren- und Autoimmunpathologie! And this is the fate, love and art, 12/18 2010."

videostills>>>>>meloncoly

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shortfilm>>>>>meloncoly

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"BAD SCHANDAU / THE RESTROOM OF INFAMITY" (Performance)

Veröffentlicht am 23.06.2010

"BAD SCHANDAU ÜBER TANGERHÜTTE - PSYCHOGEOGRAFIE SCHRUMPFENDER STÄDTE"+++ "THE RESTROOM OF INFAMITY - PSYCH0-GEOGRAPHY OF SHRINKING" +++ PERFORMANCE +++ 30 min. +++ Institut für Angewandte Theaterwissenschaften Gießen

 

Es treffen sich das Wolfsgeheul der satano-faschistischen Black Metal Peripherie, Wahnsinn und Gesellschaft, Lady Gaga, die Autoimmunkrankheit Lupus, schrumpfende Städte im Osten Deutschlands und Gießener Sperrmüll am Institut für Angewandte Theaterwissenschaften Gießen.

 

 

Titel

 

......."BAD SCHANDAU ÜBER TANGERHÜTTE.  EINE PSYCHOGEOGRAFIE SCHRUMPFENDER STÄDTE"

eine Performance
von und mit

.......Ralf Metal
  .......Thomas Liersch
  .......Tina
Ort und Zeit .......Institut für        Angewandte Theaterwissenschaften Gießen,
11.06.2010

 

I WANT MY REGRESS! (Schm)Erz-Abbau in Todesmusikfabriken. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Heulen und Grunzen der Black Metal Peripherie OST und einer Kultur des Rückbaus? Die Performance beschäftigt sich mit den inneren Monologen einer ewigen Gegenwart, mit Wahnsinn und Gesellschaft und mit dieser spezifischen Form der Ausarbeitung eines Todesthemas.  Wolfzecks/Lupus' ewiges Wolfsgeheul als Wiederholungszwang oder doch als dialogische Antwort auf reale gesellschaftliche Widersprüche? Der Soli-Beitrag und die Symbolik der Nahrungsverweigerung. Der Knecht gibt dem Herrn das Leben zurück, dass er ihm verdankt. In einer aus Gießener Sperrmüll gebauten Kulissse wollen wir den Christaller-Gral servieren, also nach dem waltenden Prinzip suchen, warum eine Stadt stirbt, eine Schicksalstheorie peripherer Orte orakeln, immer auf der Suche nach der „positiven Arbeit am Mythos“ (Heinz Bude). In unserer Performance rächt sich der in der Virtualität ausgetriebene Körper mittels Autoimmunkrankheiten. Lady Gaga an Lupus erkrankt: der Raum zerstört sich selbst. In der Performance treffen Aufbau (ohne Zuschauer) und Abbau (mit Zuschauern) in einer Zeitschleife zusammen, auf einem Haufen Gießener Sperrmüll.

photos>>>>>>>>bad schandau

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video>>>>>>>bad schandau

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"GRUBE MORGENROT / MINE OF DAWN - GEOCOSMIC TRAUMA"